Der Leiter des Gemeinsamen Marktes für das Östliche und Südliche Afrika (COMESA) hat am Donnerstag die Unterstützung der Organisation für die Bewerbung Saudi-Arabiens um die Ausrichtung der EXPO 2030 zum Ausdruck gebracht und betont, dass das Königreich über große Möglichkeiten verfüge, die es ihm ermöglichen würden, eine historische und erfolgreiche Version mit höchstem Innovationsniveau auszurichten.
Während eines Treffens mit dem Berater des königlichen Hofes Saudi-Arabiens, Ahmed Kattan, in Sambia lobte der amtierende Generalsekretär der COMESA, Dev Haman, die unermüdlichen Bemühungen Saudi-Arabiens zur Stärkung seiner Beziehungen zu allen afrikanischen Ländern, wie die Saudi-Press-Agentur berichtete.
Er begrüßte zudem den ersten saudisch-afrikanischen Gipfel und den fünften arabisch-afrikanischen Gipfel, die in Riad stattfinden werden.
Berater Kattan betonte, dass der erste saudisch-afrikanische Gipfel aus dem Bestreben des Königreichs hervorgehe, die Partnerschaften mit allen afrikanischen Ländern zu stärken.
Er würdigte außerdem die Unterstützung der afrikanischen Staaten für die Bewerbung Saudi-Arabiens um die Ausstellung.
Fünf Länder — Saudi-Arabien, Südkorea, Italien, die Ukraine und Russland — konkurrieren um das Recht zur Ausrichtung der globalen Veranstaltung.
Nigeria, Mauritius, Kenia, Sambia, Dschibuti, Marokko und Kamerun gehörten zu den weiteren Ländern, die zuvor ihre vollständige Unterstützung für die Bewerbung Saudi-Arabiens um die Ausrichtung der Veranstaltung erklärt hatten. Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit unterstützte die Bewerbung Riads um die Ausrichtung der EXPO 2030.
Die letzte Ausstellung fand in Dubai statt — vom 1. Oktober 2021 bis zum 31. März 2022 — und die nächste wird von April bis Oktober 2025 in Osaka, Kansai, Japan, stattfinden.

